AG Hanftag München – Legalisierung von Cannabis

Demo Fotos Flickr

Hanflegalisierung mit Hanftag in München

Samstag den 27. Sept. 2014 um 13 Uhr
Advertisements

Auf gehts zur 19ten Hanfparade nach Berlin

Kommt zur Hanfparade am 8.August 2015 nach Berlin, es werden über 10 Tausend Teilnehmer erwartet , seid ein Teil davon und fahrt dahin.

<<„Bereits zum 19. Mal versammeln wir uns in Berlin, um für die Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel zu demonstrieren. Wer für ein Ende der Prohibition und des Krieges gegen Drogen ist, ist hiermit aufgerufen, unsere Forderungen zu unterstützen und die größte deutsche Demonstration für die Legalisierung von Cannabis mit seiner Teilnahme zu bereichern.

Es erwarten euch rund ein Dutzend Paradewagen, viele RednerInnen aus Politik, Kultur und Szene sowie eine große Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor. Neben den Sprechern aus Parteien, Organsationen und Zivilgesellschaft gibt es Musik von den Ohrbooten, Mono & Nikitaman, Kat Baloun und Damion Davis!

Die Hanfparade ist die älteste regelmäßige Demonstration für die Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel in Deutschland. Sie findet seit 1997 jährlich in Berlin und dieses Jahr am Samstag, den 8. August 2015 statt.
hanfparade15

13 Uhr Hauptbahnhof – Washingtonplatz
Mit der Auftaktkundgebung wollen wir zeigen, wie nützlich Hanf sein könnte, wenn es kein bürokratisches Erlaubnisverfahren gäbe. Wir fordern freie Samenwahl auch für CannabisbäuerInnen!

15 Uhr Bundesministerium für Gesundheit
Der erste Zwischenstopp will daran erinnern, dass PatientInnen immer noch nur in Ausnahmefällen Hanf nutzen dürfen. Wir wollen kostenfreie Cannabismedizin für alle, die sie benötigen.

16 Uhr Berliner Dom – Lustgarten
Die schlimmste Nebenwirkung des Freizeitkonsum von Haschisch und Marihuana ist die Strafverfolgung. Das Hanfverbot zu beenden, würde nebenbei Milliarden in die öffentlichen Kassen spülen. Legalisierung jetzt!

17 Uhr Vor dem Brandenburger Tor
Die große Abschlusskundgebung der Hanfparade 2015 bietet Livemusik und Reden auf Dinafem-Bühne und SENSI SEEDS-Bühne, ein Nutzhanfareal, das SENSI SEEDS-Forum für Hanfmedizin sowie viele Infostände und Mitmachangebote.

22:00 Uhr Ende?
Nach der Hanfparade gehen die Themenpartys in den Berliner Clubs los. Mehr Infos dazu: http://www.hanfparade.de/programm-route/partys.html

Unsere Website bietet eine Vielzahl an Informationen über die internationale Legalisierungsbewegung. Wir informieren über das Betäubungsmittelgesetz (BtMG), präsentieren Manifeste und Veröffentlichungen befreundeter Organisationen u.v.m.
Der größte Teil unserer Webseite beschäftigt sich jedoch mit der Hanfparade selbst. Wir erklären, warum wir demonstrieren, was wir vorhaben und wie du uns dabei unterstützen kannst. Schau rein: http://www.hanfparade.de

Für Mitfahrgelegenheiten und Privatunterkünfte (Gesuche und Angebote) gibt es diese beiden Facebook-Gruppen:
Mitfahrgelegenheiten Hanfparade
Privatunterkunft Suche/Biete zur Hanfparade

Ohne zahllose Helfer wäre eine bunte, kraftvolle, politische Demonstration unmöglich. Es gibt viele Möglichkeiten, auch die nächste Hanfparade zu einem Erfolg zu machen. Hilf uns, Cannabis zu legalisieren! Melde dich bei uns oder in der Gruppe Hemping Hands auf der Hanfparade 2015, um auf der Hanfparade mitzuhelfen.

Mehr Infos zur Hanfparade: http://www.hanfparade.de
Infos zur Route der Demo: http://www.hanfparade.de/programm-route/route.html
Infos über die Sprecher: http://www.hanfparade.de/programm-route/auftakt-und-zwischenkundgebung.html
Infos über das Abschlussgelände: http://www.hanfparade.de/programm-route/markt-der-moeglichkeiten.html
Infos über das DINAFEM-Bühnenprogramm: http://www.hanfparade.de/programm-route/buehne-der-hanfparade.html
Infos über das SENSI SEEDS-Forum für Hanfmedizin: http://www.hanfparade.de/programm-route/markt-der-moeglichkeiten/forumhanfmedizin.html
Infos über die SENSI SEEDS-Bühne: http://www.hanfparade.de/programm-route/sensi-seeds-buehne.html

Advertisements

Cannabis XXL – Die neue Münchner Hanfmesse gewagt und revolutionär zum ersten mal in Deutschland

Flyer

cannabis-xxl-messe-2015-flyer-1

Auf geht’s zur Münchener Hanfmesse CannabisXXL die heuer zum ersten mal im als eher konservativ und hart repressiv agierendem Bayern stattfindet.
JA zur Legalisierung von Cannabis in Bayern heißt ja nicht nur das Messe Motto fürs kommende Wochenende vom 10. bis 12. Juli 2015 in der Zenith-Messe und Konzerthalle sondern ist DAS Thema des Volksbegehrens.
Der vor etwa einem Jahr neu gegründete Cannabis Verband Bayern hat trotz oder geradewegen der vielen „Unkenrufe“ so einiges auf die Beine gestellt in diesem Jahr und hat bereits für viel positives Medienecho in ganz Deutschland und weltweit gesorgt. Das was zu Beginn Ursprung der „Unkenrufe“ war stellte sich bald als das ultimative Medien-Zugpferd heraus, welches das Bürgerbegehren geradezu durch die Redaktionen ungläubig dreinblickender Journalisten peitschte.
Obwohl seit Beginn die Tatsache immer wieder energisch diskutiert wurde, daß in Bayern zwar eine Volksbefragung möglich ist, das Betäubungsmittelgesetz BtmG aber Bundessache und nicht Ländersache ist. Da Bayern sowas nie im Alleingang machen könnte(würde) und somit ja alle dergerichteten Aktivitäten vergebene Liebesmüh wären und somit jede Arbeit für’n Mülleimer sprich sinnlos sei. So war dann auch die Unterstützung zu Beginn erstmal leider sehr gering, was den Initiator Vaclav Wenzel Cerveny aber keineswegs davon abhielt weiterzumachen und so bis heute über 26000 Unterschriften in ganz Bayern bei dieser beispiellosen Kampagne für den Hanf einsammelte um diese dann am Freitag zu Messebeginn bei der Regierung einzureichen.  Leider fiel der Support seitens der Hanf-Aktivisten-Scene so mager aus dass alle nun dringend zum Seminar für Teamplay geladen werden.
JA zur Legalisierung von Cannabis in Bayern 

Anfahrt zur Messe mit U-Bahn oder Kfz

Unterschriften Liste zum Volksbegehren

Cannabis XXL – Hanfmesse Allgemeine Infos

AG Hanftag München mit Infostand bei der KonsumRevolution Demo

Die AG Hanftag München nimmt wieder mit einem Hanf Infostand an der KonsumRevolution Demo 2015 teil, kommt besucht uns uns bringt eure Freunde mit zur Demo gegen den selbstzerstörerischen Konsumwahn unserer „modernen“ Zeit.

KonsumRevolution
Weltweit gehen jedes Jahr im Mai, Millionen von Menschen gemeinsam auf die Straße um sich gegen die permanente Vergiftung unserer Lebensgrundlage zu wehren.

Zukunft selbst gestalten macht Spaß. Deshalb fayern wir gemeinsam mit euch am Samstag, den 23.05.2015 die KonsumrEvolution mit einer bunten Protestparade.

„Regionale und Ökologische Produkte anstatt Gentechnik und Pestiziden, Ausbeutung und Massentierhaltung oder faire Lebensbedingungen,
Artenvielfalt oder Monokultur und Zerstörung der Landschaft, Atomstrom oder regenerative Energie.“
Endzeitszenarien oder eine zukunftsfähige Gesellschaft!??

Am Ende entscheiden Wir als informierte und verantwortungsbewusste Konsumenten und zwingen diese kriminellen Großkonzerne in die Knie.

Monsanto, Dow, Syngenta, BASF, DuPont und Bayer – Durch Aufkauf der gesamten Konkurrenz, die Patentierung von Leben und Saatgut ist das Kartell drauf und dran die gesamte Kette der Nahrungsproduktion weltweit, vom Wasser über‘s Saatgut den eigenen Profitinteressen zu unterwerfen!

Genmanipulierte Organismen und ein besorgniserregend ansteigender Einsatz von Chemie bergen nachweisbare Risiken – diese reichen vom Bienensterben bis hin zu schweren Krankenheiten.

Mit Hilfe massiver Lobbyarbeit und den Freihandelsabkommen (CETA, TTIP, TiSA)
versuchen die Konzerne, uns ihre – in Deutschland und der EU bislang verbotenen Produkte heimlich auf die Speisekarte zu setzen!

T-Shirt Crowdfunding Unterstützung:
http://gigatee.de/KonsumrEvolution2015

Webseite mit allen Infos:
http://www.action-freedom.de/mam/

Facebook Event zum Leute einladen:
http://www.facebook.com/events/647064225409375/

Facebookseiten zum informieren und „liken“:
http://www.facebook.com/KonsumrEvolutionDE
+
http://www.facebook.com/Action.Freedom

Pressemitteilung

Lieber kiffen statt Kotzen!
So lautet das Motto des diesjährigen Hanftages in München.
Während das größte bekannteste Bierfest der Welt – das Oktoberfest – als Inbegriff bayerischer Tradition und Kultur, auch als Volksgut bezeichnet, jährlich in der Landeshauptstadt München zelebriert wird, wobei sich sowohl Sportler als auch Schauspieler, aber vor allem einige Politiker und hochranginge Kriminalbeamte gerne als besonders „trinkfest“ und bürgernah präsentieren werden gleichzeitig immer noch Cannabis – Konsumenten strafrechtlich verfolgt und diskriminiert.
Die Politik in Deutschland und speziell in Bayern setzt mehr auf Repressalien als auf Aufklärung. So entstehen dem Steuerzahler durch diese sinnlose Verfolgung unnötige Kosten zwischen 6 und 8 Milliarden Euro. Wenn man dazu noch bedenkt, dass Hanf, genauso wie Hopfen, der Lieblingspflanze der Bayern, derselben Pflanzengattung angehört, nämlich den Hanfgewächsen, darf man diese Ungerechtigkeit nicht weiter hinnehmen. Das weltweite Verbot von Hanf basiert nicht etwa auf medizinischen Gründen oder aus Gründen um die Kriminalität zu verringern, sondern aus 100 Jahre alten Ideologien, die lediglich wirtschaftlichen Vorteilen, vor allem für die Papier-und Textilindustrie, hinterherjagt. Bayern war noch vor 100 Jahren das größte Hanfanbau-Gebiet Europas.
Um auf diese Missstände, Diskriminierungen und Verfolgungen, die durch die herrschende Drogenpolitik entstehen, aufmerksam zu machen treffen sich die Legalisierungsbefürworter am

Samstag, den 27.9.2014 um 13.00 Uhr am Sendlinger Tor Platz in München.

Nach einer kurzen Auftaktkundgebung ziehen wir durch die Straßen Münchens, nah am Oktoberfest vorbei. um gegen 16.00 Uhr zur Abschlusskundgebung wieder am Sendlinger Tor Platz einzutreffen.
Mitreißende Reden werden gehalten von: Richter Andreas Müller (strengster Jugendrichter aus Deutschland, Bernau b. Berlin), Dieter Janecek, MdB (Bündnis90/’Die Grünen), Dominik Lehmann (DIE LINKE), Günther Weiglein (Cannabispatient bekannt durch das Kölner Eigenanbau Urteil), Karl Huber (Aktivist und Cannabispatient), des Weiteren werden auch die Mutter eines Cannabispatienten und viele weitere Sprecher aus Politik und Aktivismus zu Wort kommen. Für gute Musik und Stimmung sorgen u.a.: – gemeinsam mit dem Dubrise Soundsystem, Guerilla System von Reggae bis Hip Hop wird für jeden was dabei sein.

Wir freuen uns auf euer kommen!

Euer Hanftag München Team

Rednerflyer

Pressesprecher und Kontakt
Katharina Walter
Am Wegmannbichl 1
83246 Unterwössen
Mobil: 01573/7645232
Mail: hanftagmuenchen@gmx.de

Cannabis als Medizin: Schwerkranke starten Petition zur Haschisch-Freigabe

Cannabis als Medizin: Schwerkranke starten Petition zur Haschisch-Freigabe

Laut Richterspruch dürfen Schmerzkranke Cannabis anbauen, für den Eigenbedarf. Doch Betroffene bleiben gezwungen, sich illegal selbst zu therapieren, denn das Gesundheitsministerium blockiert, wo es kann. Eine Petition soll das jetzt ändern.

Direktlink zur Petition

Die Freude währte nur kurz: Im Juli entschied das Verwaltungsgericht Köln in einem spektakulären Urteil, dass Schmerzpatienten Cannabis zu therapeutischen Zwecken selbst anbauen dürfen. Das Bundesinstitut für Arzneimittel (BfArM) muss die Genehmigung erteilen – für Deutschland eine Premiere.
Bsp Bild
Doch bis es tatsächlich so weit ist, kann es noch dauern. Das Bundesgesundheitsministerium teilte umgehend mit: Wir äußern uns nicht. Erst müsse man auf die schriftlichen Urteilsbegründung warten, sagte eine Sprecherin. Frühere Versuche, eine Cannabis-Freigabe für medizinische Zwecke zu erreichen, hatten die Amtsträger stets brüsk zurückgewiesen. Begründung: Das Interesse des Patienten „müsse zurückstehen gegenüber dem Schutzinteresse der Bevölkerung“.
Dabei befürworten viele Politiker längst eine Freigabe von Cannabis. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach fordert etwa, dass Krankenkassen die Kosten für Cannabis aus der Apotheke übernehmen. Das sei eine sichere und schlauere Lösung, als jeden Einzelfall zu prüfen. Derzeit würden Betroffene noch dazu gezwungen, ihr Medikament selbst anzubauen. Lauterbach will nun mit Gesundheitsminister Hermann Gröhe über eine neue Cannabis-Politik sprechen.

Schmerzpatienten, die auf eine Liberalisierung warten, setzen ihre Hoffnungen auf eine Petition, die am 16. August gestartet wurde und nun noch zwei Wochen läuft. Bis dahin müssen 50.000 Deutsche den Aufruf unterzeichnet haben, dann wird die Petition öffentlich im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags beraten.

Der Mediziner Franjo Grotenhermen, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin, ist Initiator der Aktion. In seiner Petition heißt es, die Bundesregierung solle „Maßnahmen ergreifen, damit die Kosten einer Behandlung mit Medikamenten auf Cannabisbasis bezahlt werden“. Auch die Strafverfolgung Betroffener solle aufhören.

Die „inhumane strafrechtliche Verfolgung von kranken Bundesbürgern, die mit Unterstützung ihres Arztes eine Selbsttherapie mit Cannabis durchführen, muss beendet werden“, sagt Grotenhermen. So würde die Therapiefreiheit kranker Menschen spürbar verbessert.

Derzeit könnten hierzulande drei Medikamente auf Cannabisbasis mit einem Betäubungsmittelrezept verschrieben werden. Zudem besteht die Möglichkeit einer Ausnahmeerlaubnis durch das Bundesinstitut für Arzneimittel zur Verwendung von Cannabisblüten aus der Apotheke. Für Betroffene, die wegen ihrer Krankheit oft nicht arbeiten können, meist ein unbezahlbarer Luxus. Und die Kassen übernehmen die Kosten für Cannabis bisher in der Regel nicht.

„Vermögende Patienten in Deutschland sind hinsichtlich der Möglichkeiten der medizinischen Nutzung von Cannabisprodukten deutlich besser gestellt“, kritisiert der Arzt. Er prangert die „Zweiklassenmedizin“ an, zudem seien Bürgern heute mangels erschwinglicher Alternativen gezwungen, sich illegal mit Cannabisprodukten selbst zu therapieren.
In anderen Ländern seien unterschiedliche Lösungen für dieses Problem gefunden worden. So erstatten viele Krankenkassen in den Niederlanden eine Behandlung mit Cannabisblüten. In Israel und Kanada sind die Preise für Cannabisprodukte wesentlich niedriger als in Deutschland. …
Weiterlesen

Quelle: Spiegel

 

Lieber kiffen statt kotzen – Hanftag München 2014

Während der Großteil von München sich die Seele aus dem Leib kotzt, veranstaltet der Hanftag München eine Gegendemonstration zum größten Besäufnis Deutschlands, um auf das Ungleichgewicht der herrschenden Drogenpolitik aufmerksam zu machen. Cannabis ist ein Jahrtausende altes Heil- und Genussmittel, doch werden Patienten wie Konsumenten aufs Härteste verfolgt, diskriminiert und verurteilt. Das soll aufhören! Auf ein Neues treffen wir uns um 13.00 Uhr am Sendlinger Tor. Nach einer kurzen Auftaktkundgebung gehen wir durch die Straßen Münchens um lautstark unser Recht zu fordern. Hinterher gibt es wie üblich ein buntes Programm mit Rednern und Musik. Wir freuen uns auf euer Kommen!
finvorn
finhint

%d Bloggern gefällt das: